Ökumene ganz klein
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  Stand: 16.08.2013  

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 z.Z.: Michaelskirche


         Die Waldkapelle 
                                   - ein Ort der Ruhe und Stille

Waldkapelle
Sie steht, eingerahmt von Wald und Gebäuden des Lore-Malsch-Hauses, abseits der Friedrich-Hofmann-Straße, etwas versteckt und sieht aus wie ein großes Zelt. Innen ist die Decke mit Holz verschalt, und die Bänke sind halbkreisförmig um den Altar angeordnet. Neben dem Altar steht eine Art Ikone. Am Tisch neben dem Eingang liegt das Anliegenbuch. Im Lauf des Tages suchen viele Menschen die Kapelle auf: Besucher, die Angehörige im Seniorenheim haben, Besuchsdienste, im Heim Beschäftigte, Spaziergänger, Eltern der Waldhort-Kinder und andere.

„Chefin“ der Kapelle ist Schwester Ursula Hertel; sie schließt  täglich um 10 Uhr auf, sorgt für den Blumenschmuck und zündet die Kerzen an. Um 17 h schließt sie wieder - und das schon seit 12 Jahren, jeweils im Sommerhalbjahr. Im Herbst feiert sie ihren 91. Geburtstag und wird vermutlich im nächsten Sommer diesen Dienst nicht mehr leisten können; die Sorge um eine Nachfolge beschäftigt sie. Bevor sie ihren „Dienst“ begann, war die Kapelle fünf Jahre lang nicht benützt worden – so weit sollte es nicht wieder kommen. Es finden hier manchmal Andachten und in regelmäßigen Abständen das ökumenische Friedensgebet statt – jetzt wieder am 12. Juni 2013 um 19 h. Demnächst wird hier eine Taufe gefeiert; man könnte sich auch eine Hochzeitsfeier hier vorstellen, zumal auch eine kleine Orgel vorhanden ist.

Die Waldkapelle gehört der Diakonie-Schwesternschaft und liegt auf dem Gemeindegebiet von Hohenbrunn; begonnen hatten die Aktivitäten der Schwestern allerdings in der Ottobrunner Albert-Schweitzer-Straße nach dem Krieg. Dort war neben dem Barackenkrankenhaus das kleine Mutterhaus errichtet worden. Dieses musste dann der Firma Bölkow weichen, und 1963 konnte zum Ausgleich der Grund in Hohenbrunn erworben werden. Das neue Mutterhaus und die Kapelle wurden in den Jahren 1964 – 1967 errichtet und am 10. Dezember 1967 geweiht. Die ausführlichere Geschichte kann man in der Ottobrunner Chronik der Diakonie- Schwesternschaft nachlesen, die von Schwester Ursula 1987 verfasst wurde.

Das Lore-Malsch-Haus am Ende der Ottostraße kennen ja viele – es fährt auch vom S-Bahnhof Ottobrunn ein Bus dorthin. Die Kapelle kennen meist nur Insider; schauen Sie doch einmal dort vorbei!

Eine große Bitte: Wenn Sie für die Betreuung der Kapelle mitarbeiten könnten oder jemanden kennen, der dies gegen eine kleine Vergütung übernehmen würde, wenden Sie Sich an die Michaelskirche, Ottobrunn, Ganghoferstr. 28, Tel.: 66039120 oder  e-mail: pfarramt@michaelskirchengemeinde.de 

Text und Foto: Eva-Maria Stiebler
                         

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                               “Habemus Pastorem”
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HH Pfarrer Philipp Wahlmüller
                                                           übernimmt a
b 01. Oktober 2013
                                               als Nachfolger von Pfarrer Dr. Czeslaw Lukasz
                                                  die Leitung des Pfarrverbandes Ottobrunn

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                      13.03.13: “Habemus Papam”
                         Papst Franziskus 13.03.13
                     Papst Franziskus

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AZ

Wir nehmen Abschied in dankbarer Erinnerung


Hochwürdiger Herr Pfarrer i.R.
Anton Zawadke
ist am Freitag, den 15. März 2013, im Alter von 80 Jahren
von unserem Herrn zu sich gerufen worden.
Gott schenke ihm die ewige Freude!

Für die Ökumene Ottobrunn
Theo Säugling

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